| ... Lässt einen fast
vergessen, dass man nur ein Buch liest
Grusel-Krimi: Mord per Internet: Wie ein blonder
Engel liegt Sylvia auf dem nachtblauen Laken. Sie ist schon
seit Tagen tot. Ermittler-Duo Kommissar Romero und seine Assistentin
Antonie nehmen die Spur auf. Sie suchen einen |
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Mörder, der seine Opfer
übers Internet findet. Und: Er will noch einmal zuschlagen,
denn seine Mission ist noch nicht erfüllt. Ein wirklichkeitsnaher
Krimi, schaurig-schön.
Bild der Frau 22.10.2001 |
Spannende Unterhaltung
"Schwarz ist die Nacht" handelt
von einem durchgeknallten, mordenden Psychopathen und einem
sehr sympathischen Ermittler-Duo. |
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Die Geschichte erinnert an einen
amerikanischen Thriller — der spannenden Unterhaltung
allerdings tut das keinen Abbruch.
Berliner Morgenpost 11/01 |
| Spannend und beängstigend
Dem Leser fährt es unter die Haut, wenn
ihm sukzessive klar wird, selbst auch Opfer einer solchen
Computer Attacke werden zu können. Es ist, als richte
sich der Angriff des unbekannten Täters nicht nur auf
die blonden, |
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literarischen Opfer, sondern
über das Buch hinaus auf den Leser selbst. Der Krimi
zieht uns hinein in den gefährlichen Chat, verunsichert
den naiven Computer-Nutzer in uns.
Deutsche Welle Buchtipp 11/01
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| Ein Krimi der mich wirklich
begeistert hat
Phantastisch! Ein Krimi der mich wirklich
begeistert hat. Besonders fand ich die geheimen Botschaften
bei Beginn eines Kapitels immer wieder interessant. Sie gaben
Hinweise, aber sie führten nicht direkt zum Täter.
Erst auf den letzten Seiten wird dem Leser die Lösung
präsentiert, es sei denn, der Leser hat den Täter
schon selbst gefunden. Die Autorin schreibt in einem wunderbaren
Stil - die Ereignisse sind alle schlüssig. Besonders
gut gefallen haben mir ihre Hauptpersonen. Vincent Romero
- der kurz vor seiner Pensionierung steht - und Antonie Bennigsen.
Irina, die neue Schreibkraft, und Geller - ein weiterer Assistent.
Natürlich muss es im Umfeld auch schwierige Personen
geben. z.B. die Mutter von Romero, oder der Vorgesetzte Pfeiffer
mit den Verbindungen zum LKA und BKA. |
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Zur Geschichte selbst, kann
man sagen, dass sie grausam ist, aber nicht direkt brutal.
Alles beginnt mit dem Tod von Stefanie Greven, dessen Leiche
hinter der Oper in einem Müllcontainer abgeladen wird.
Die Eltern sind schockiert, können sich das nicht erklären.
Die Schwester Nina schweigt, obwohl sich Antonia sicher ist,
dass sie mehr weiß. Dann passiert ein weiterer Mord.
Sylvia Bohl ist das Opfer. Sie wurde in ihrer Wohnung schön
aufgebettet, wie ein Engel. Etwas macht die Beamten stutzig
- die Festplatte aus dem PC fehlt. Somit laufen die Ermittlungen
dann Richtung Internet - Chat - Anzeigen, denn ohne zuviel
zu verraten, war auch Nina mit einem Mann in sehr engem Kontakt
- sie wollte ihn treffen, musste absagen und somit ging Stefanie
zur Verabredung. Der Schluss überrascht...
www.deutsche-krimi-autoren.de
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| Spannend und fesselnd
... schreibt Susanne Mischke diesen Roman,
es kann einem richtig Angst und Bange werden. Denn wer weiß,
vielleicht steckt hinter Ihrem nächsten Chat-Partner
auch ein gerissener Mörder?
Moritz, Stuttgart 11/01 |
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Man frißt die Seiten
weg, weil die Neugierde immer stärker kribbelt.
... Susanne Mischkes Phantasie ist eines
aus tiefstem Herzen: perfide!
Speyerer Tagespost 01/2002 |