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Rückmeldungen |
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Gaby Hauptmann: Was ich gerade lese
Eine Übermutter (Doris) die nur putzt,
backt und kocht, ist mit dem unglaublich biestigen Sohn Max
bestraft. Ihr Gegenstück: eine total chaotische Journalistin
- Mutter eines engelgleichen Wesens. Als Max eines Tages spurlos
verschwindet, beginnt im Dorf eine Hexenjagd... Trotz |
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der kriminalistischen Basis stehen für
mich die amüsanten Mutter-Kind-Schilderungen im Vordergrund.
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und mich kringelig
gelacht.
Gaby Hauptmann, Autorin des Bestsellers
"Suche impotenten Mann fürs Leben". "Freundin",
18.12.1996 |
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Ein ausgezeichneter Kriminalroman
Man ist versucht das Buch an die Wand zu werfen, so sehr muss man sich darüber aufregen. Allerdings kratzt man es sofort wieder ab, streicht die Seiten gerade und
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verbittet sich jegliche Störung und Bemerkungen bzgl. der Kommentare, die man ununterbrochen von sich geben muss. Ein ausgezeichneter Kriminalroman.
Toms Krimitreff |
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Es gibt nichts Schrecklicheres als
das Alltägliche
Dass es nichts
Schrecklicheres gibt als das Alltägliche, wissen Liebhaber
angelsächsischer Krimis seit langem. Auch Susanne Mischke
zeigt in ihrem neuen Roman die Doppelbödigkeit der Normalität.
Das Buch handelt von einer kleinen deutschen Vorstadtgemeinde,
die eines Tages durch das Verschwinden zweier Kinder in Angst
und Schrecken versetzt wird. Einer der beiden ist Max, der
kleine große Fiesling. Wer aber könnte die Kinder
verschleppt haben? Im Ort beginnt eine Hatz auf alle und |
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alles, was nur
im entferntesten von der Normalität abweicht.
Susanne Mischke läßt uns die Bösartigkeit,
die hinter den trauten Fassaden hocht, fast physisch spüren.
Die Panik ergreift nicht nur ihre Figuren, sie überträgt
sich auf ihre Leser und, ganz besonders, Leserinnen, die sich
in der einen oder anderen der hier gezeichneten Mütter
wiedererkennen dürften.
Brigitte
Nr. 21/1996 |
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Packend geschrieben, spannend bis zur
letzten Seite und mit viel schwarzem Humor gewürzt.
Mit ihrem fesselnden Schreibstil ist Susanne
Mischke mit "Mordskind" ein absolut spannender Krimi
gelungen, den man bis zur letzten Seite nicht aus der Hand
legen kann. Immer wenn man glaubt, die Lösung zu kennen,
nimmt der Fall eine neue Wendung. Auch als man glaubt, das |
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Buch ist zu Ende, jetzt kommen noch ein
paar Seiten zum Ausklang, da gehts noch mal richtig zur Sache.
... Obwohl man bis zur letzten Seite noch offene Fragen hat,
wird schließlich doch alles aufgeklärt.
www.krimicouch.de (pet) |
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Prima Psychothriller
Supermutti Doris bietet ihrem Sohnemann
Max ein kindgerechtes Leben mit pädagogisch wertvollem
Spielzeug und abgerundeten Möbelecken. So züchtet |
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man Monstren heran ... Die Autorin dazu
trocken: "Ein Kind wie Max kann keine Mutter lieben."
Amica 02/1997 |
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Ein Drama zwischen Spielplatz und Kochtopf
Max ist ein Wunderkind. Max ist ein Teufelsbraten.
Max trotzt, Max brüllt. Max prügelt, Max mordet
Hamster. Seit Max, fünf Jahre alt, sein Unwesen treibt
auf den Spielplätzen und im Kindergarten von Maria Bronn,
wird Doris, einst bei allen Hausfrauen in der Ziegelei-Siedlung
beliebt, nicht mehr eingeladen zum Kaffeeklatsch. Nur noch
Paula, Halbtags-Redakteurin bie der Lokalzeitung und Mutter
des ebenfalls fünfjährigen Simon, nur sie hält
ihr die Treue. Allerdings mit gemischten Gefühlen. Denn
wenn Max und Simon miteinander spielen, geht das meist nicht
gut aus.
Eines Morgens ist Max fort. Und nun entwickelt die Schriftsterllerin
und Journalistin Susanne Mischke, Jahrgang 1960 und Mutter
eines Sohnes, auf 360 spannenden Seiten die gruppendynamisch
höchst interessante Studie eines kleinstädtisch-spießigen
Gemeinwesens: "Der Russe" sei schuld. Heißt
es. Denn der ist ein Außenseiter, ist den braven Bürgern
und Bürgerinnen unheimlich. Der wird verfolgt. Gnadenlos.
Doch Kommissar Jäckle bleibt mißtrauisch. Denn
Doris, die Mutter von Max, wirkt erstaunlich gelassen - auch
dann och, als man Maxens Leiche im Forellenteich findet. Sie,
die sich so sehnlich ein Kind gewünscht hat, die kinderbuchschreibende
und alles-verzeihende Bilderbuchmutter: Sie erträgt den
Mord an ihrem Sohn mit bewundernswerter Contenance. Ihrer
Freundin Paula, hin- und hergerissen zwischen Kind und Karriere,
bietet sie tatkräftige Unterstützung bei der Betreuung
des hinreißenden Knaben Simon an. Eine Sublimation?
Eine |
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Selbsttherapie? Selbst dann noch, als
Paula, die alleinerziehende, vom Jugendamt und vom Sorgerechtsentzug
bedrohte Mutter, den Aufschneider Vito aus der örtlichen
Theatergruppe ermordet, selbst dann nochbleibt Doris ganz
und gar treue Freundin. Sie hilft Paula bei der Beseitigung
der Leiche, sie deckt sie nach allen Regeln der Kunst.
Doch irgendetwas steimmt nicht mir ihr, das wird auch Paula
immer klarer. Paula, die inzwieschen erpreßbar ist,
und die ihren eigenen Sohn kaum noch kennt - denn der ist
mittlerweile häufiger mit Doris zusammen als mit ihr.
Susanne Mischke versteht sichauf die Kunst, immer wieder überraschende,
aber durchaus nicht unwahrscheinliche Wendungen zu finden.
"Mordskind" ist ein Kriminalroman der Extraklasse
, lebensnah und spannungsvoll. Der zermürbende Kleinkrieg
zwischen Vollzeit- und Teilzeitmüttern, zwischen berufstätigen
und Hausfrauen, zwischen Mutterwahn und Karriereplanung: In
Susanne Mischkes Maria Bronn bricht er unverhohlen und mit
mörderischer Macht aus. Die Autorin zeichnet die Charaktere
ihrer Protagonisten mit Logik, mit spitzer Feder - und mit
Lust an der psychologischen Differenzierung. Die distanzierende
Ironie kommt nicht zu kurz dabei. Und wenn schließlich,
auf den allerletzten Seiten, der wirkliche Mörder (oder
die Mörderin) doch noch entdeckt wird, ertappt sich selbst
der erfahrenste Hobby-Kriminalist unwillkürlich bei dem
Gedanken: Na klar. Nur der (oder die) kann’s gewesen
sein.
Der Tagesspiegel,
Berlin, 22.9.1996. Brigitta Mazanec |
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Packender Psychokrimi
Was tut eine Mutter, wenn ihr Kind einfach
"böse" ist - ein richtes Monster? Und was tut
eine andere Mutter, wenn ihr der Beruf nicht soviel Zeit für
ihr Kind gibt? Eine |
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Tödliche Situation ... Ein packender
Psychokrimi, den die Leser verschlingen werden!
Lisa 6.11.96 |
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... ein Kriminalroman der Extraklasse,
lebensnah und spannungsvoll. Der zermürbende
Kleinkrieg zwischen Vollzeit- und Teilzeitmüttern, zwischen
berufstätigen Hausfrauen, zwischen Mutterwahn und Karriereplanung:
In Susanne Mischkes Maria Bronn bricht er unverhohlen und
mit mörderischer Macht aus. Die |
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Autorin zeichnet die Charaktere
ihrer Protagonisten mit Logik, mit spitzer Feder - und mit
Lust an der psychologischen Differenzierung. Die distanzierende
Ironie kommt nicht zu kurz dabei.
Badische Zeitung, 24.08.96 |
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Schreckliches
von den lieben Kleinen
Berliner Morgenpost 9/96 |
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Packend und bis zur letzten Seite undurchschaubar
geschrieben.
www.leserattenseite.de |
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Beklemmender Psychokrimi
... Die 1960 geborene Autorin Susanne Mischke
skizziert beiläufig und mit viel Ironie das Leben in
einer typischen süddeutschen Kleinstadt, in welcher die
Mütter morgens in knallbunten Jogginganzügen aus
ihren idyllischen Häuschen treten und die Journalistin
Paula tyrannisieren, die statt eine biedere Hausfrau zu sein,
das heimische Kulturleben im Lokalblatt verreißt. Daß
Mischke sich dabei |
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gelegentlich zu Klischees hinreißen
läßt, etwa in der Beschreibung der Mütter
oder dem Gärtner als Mörder, der obendrein seine
Arbeitgeberin Paula verführt, stört nur wenig. "Mordskind"
ist ein beklemmender Psychokrimi, den man am besten mit viel
Zeit in einem Sessel sitzend verschlingt.
Matthias Kehle, 10.03.2003. Quelle:
www.matthias-kehle.de |
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In gewohnter Manier bösartig
... Susanne Mischke gehört seit
"Die Eisheilige" zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen.
Sie schreibt bissig und bringt menschlische Schwächen
wunderbar auf den Punkt. Mordskind kommt für mich nicht
ganz an Die Eisheilige heran, weil mir die Story zu oft abdriftet,
zu |
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verworren wird.
Trotzdem habe ich oftmals Tränen gelacht und war enttäuscht,
als ich das schon Buch fertig gelesen hatte. Für Freunde
des Rabenschwarzen Humors und Fans von hintergründigen
Geschichten.
Kirsten Bläß, Offenbach.
Quelle:www.boekenworm.de |
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Mordsmäßig gut!
"Mordskind" ist mit Abstand
das beste Buch, das Susanne Mischke bisher veröffentlicht
hat.
Die Spannung, die sich von Zeile zu Zeile aufbaut und nie
abreißt, erschöpft sich aus dem Bekannten: Nichts
Übernatürliches, nichts Unbekanntes lässt die
Leser/Innen wohlig erschauern, sondern eine Kleinstadtszenerie
mit Protagonisten, die die Nachbarn von uns allen sein könnnten!
Dazu ein Teufel von einem Kind und sein Pendant, eine Übermutter
und eine Mutter, |
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die ein wenig gegen den Strom des
Kleinstadtmuffs anschwimmt. Den Kommissar nicht zu vergessen.
Das Buch ist das Beste, was einem an einem verregneten Nachmittag
passieren kann (man wird auch nicht länger als einen
Nachmittag brauchen, um es genüsslich wegzulesen), wenn
auch das Ende ein klein bisschen überspitzt zu sein scheint.
Gut geschrieben, Dankeschön!
Amazon-Rezensent/-in aus Bonn, 07.01.2002 |
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Spannend bis zum Ende
Nach "Wer nicht hören will, muss
fühlen" das zweitbeste Buch von S. Mischke. Die
Spannung wächst, je weiter man liest. Ab der Mitte des
Buches fällt das Weglegen schwer. Eigentlich wollte ich
es gar nicht lesen, der Titel und die Beschreibung sprachen
mich nicht an, aber es |
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wurde mir empfohlen. Und es hat sich gelohnt.
Die Geschichte endet ganz anders als man sich das am Anfang
des Buches so vorstellen kann. Ich kann nur empfehlen - lesen!!!!
Amazon-Rezensent/-in aus Darmstadt,
03.10.2003 |
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| Spannend und
sarkastisch bis zur letzten Zeile
Der Schreibstil ist fesselnd aber sehr
klar geschrieben. Es passieren immer wieder Überraschungen,
die manchmal voraussehbar sind, aber dennoch bleibt die Geschichte |
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spannend bis zum Ende. Vor
allem der Sarkasmus über die Kindererziehung hat mir
sehr gut gefallen.
Amazon-Rezensent/-in aus Darmstadt 10.07.1999 |