Eine ausgekochte Analytikerin
mit scharfem Verstand.
Sie konstruiert vielmehr ihre Krimi-Story
so raffiniert, dass der Leser stets gezwungen wird, dem Gang
der Dinge vorauseilend, das Netz der Verstrickungen insoweit
aufzudröseln, als es ihm für die Lektüre wichtig
ist. Durch |
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die raschen, filmisch gecutteten
Szenenwechsel innerhalb der fünf Kapitel kommt der Leser
ganz schön ins Schwitzen.
Münchner Merkur 09/2000 |
Richtig schön gemein.
In bester angelsächsischer Manier und
mit großem Gespür für die menschlichen Fallgruben
in unserem Leben erzählt Susanne Mischke eine raffiniert
morbide |
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Geschichte um ein viel
zu lange gehütetes Familiengeheimnis und dessen verhängnisvolle
Folgen.
Brigitte 10/2000 |
Die Toten geben keine Ruhe
Wer lange genug gräbt, fördert manchmal
erstaunliche Dinge zutage. Die Gärtnerin Rosa kann das
bestätigen. Und zwar in mehrfacher Hinsicht. Alles beginnt
damit, dass sie, als sie auf dem Anwesen der alten Luise einen
Pfirsichbaum pflanzen will, auf ein Skelett stößt.
Mit der lapidaren Bemerkung "Schweineknochen" ist
der Fall für die alte Dame abgehakt. für Rosa hingegen
hat er soeben begonnen. Denn um zu sehen, dass es sich bei
dem grausigen Fund um menschliche Überreste handelt,
dazu muss man wahrlich kein Pathologe sein. Ihr nächster
Gedanke ist: Vielleicht hat der Tote etwas mitdem mysteriösen
Verschwinden ihrer Mutter vor 25 |
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Jahren zu tun? Wieder beginnt
sie zu graben, diesmal in der eigenen Familiengeschichte.
Und was sie da ans Tageslicht befördert, ist icht weniger
dazu angetan, einem die Nackenhaare aufzustellen ... Eine
idyllische Atmosphäre unmerklich in ein Schreckensszenario
zu verwandeln - in dieser Disziplin ist die Thriller-Spezialistin
Susanne Mischke eine Meisterin. Ihr Roman "Wer nicht
hören will, muß fühlen", für den
sie mit dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden ausgezeichnet
worden ist, stellt dies einmal mehr nachdrücklich unter
Beweis.
Taschenbuch Magazin Winter 2003/2004 |
| Meisterhaft
gelingt Susanne Mischke die Verbindung von Idylle und subtilem
Schrecken.
Darmstädter Echo 08/2000
Ein Krimi voller schwarzem Humor
Lea 08/2000
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Die Spannung
wird bis zur letzten Seite durchgehalten.
Ihre klare, dichte Sprache vermeidet jedes Klischee, macht
es leicht, ihr auf die unterschiedlichen Erzählebenen
zu folgen und lässt dem Leser genug Raum für eigene
Vorstellungen und Gefühle.
Aus der Laudatio anläßlich
des Frauen-Krimipreises der Stadt Wiesbaden, 2001
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